
Das Klima auf Korfu ist in der Regel recht mild, doch gibt es im Winter mehr Regentage und kühlere Temperaturen als in den Sommermonaten. Wenn man im Sommer besser baden kann, so hat man im Winter mehr Ruhe und mehr Möglichkeiten, in aller Entspanntheit die Insel zu erkunden. Für wen wann die beste Reisezeit ist, muss jeder selbst entscheiden. Hier ein paar Fakten.
Die Hauptbesucherströme in der Saison kommen aus dem benachbarten Italien. Ein international bekannter Golfplatz (18-Loch par 72-Parcour) ist von April bis Oktober geöffnet. Neben der üblichen Touristengastronomie gibt es auch noch einheimische, traditionelle Tavernen. Auf dem Gipfel des Pantokrator liegt im Winter Schnee, dort befindet sich auch eine Wetterstation.
Für Naturfreunde und Wanderer ist die beste Zeit für einen Urlaub auf Korfu die Monate Mai und Juni. In diesen Monaten blühen die Pflanzen besonders und schön und man kann an den Küsten und im Landesinneren in Seen und Flüssen baden gehen.
In den Sommermonaten ist die Hitze anfangs recht angenehm, doch wenn das Thermometer im Juli oder August auch mal die 45 Grad-Marke erreicht, braucht man eine hohe Wärmeverträglichkeit. Nur echte Sonnenanbeter werden sich dann noch zum Sonne an den Strand begeben, an Aktivitäten ist vor allem in der Mittagszeit gar nicht zu denken.
Ab September geht es weiter abwärts mit den Temperaturen, ab Mitte Oktober wird es noch kälter. Auch der Regen lässt sich dann öfter blicken. Vor allen in den Berggregionen im Norden des Landes kann der Winter recht hart sein.
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