
Dieser Strand ist besonders für Familien mit Kleinkindern geeignet, da er sehr seicht ist und nur wenig abfällt. Er liegt etwa 3 Kilometer nördlich von Lefkimi in Richtung "Hotel Attika-Beach". Der Strand liegt direkt an der Hotelanlage.
An der Ruine des Panagias Klosters führt ein Feldweg direkt am Strand vorbei. Wenn man nicht gerade in der Hauptsaison anreist, hat man eventuell das Glück, an diesem Strand eine geruhsame Stille vorzufinden.
Ab Mai ist der über fünf Kilometer lange Sand- und Kiesstrand gut besucht. Hauptsächlich Vergnügungsüchtige tummeln sich im Urlaubsort Kavos, denn hier reihen sich etliche Bars, Kneipen, Sexshops und andere Etablissements aneinander. An Ruhe ist hier also nicht zu denken und der griechische Flair stellt sich auch nicht unbedingt ein.
Der Strand für den Familienurlaub! Der mit schönem Sand ausgestattete Strand ist etwa 2,5 Kilometer lang und liegt in einer schönen Bucht mit frei vorgelagerten Felsinseln.
Hier ist es meist voll, vor allem in der Hauptsaison, da der Strand mit etwa 200 Metern Länge recht klein ist.Trotzdem ist ein Besuch empfehlenswert - etliche Sportangebote im Wasser machen das Platzproblem wieder wett.
Dieser Strand ist circa 3 Kilometer lang und besteht aus festem Sand. Die Windverhältnisse sorgen für eine hohe Beliebtheit bei Windsurfern, aber auch FKK-ler zieht es an das Ende der Bucht, wo sie ihrem Körperkult ungestört wahrnehmen können.
In dem Urlaubsort Afionas gibt es mehrere Möglichkeiten, um sich ins Wasser zu stürzen. ZUm einen führt eine Serpentinenstraße vom Dorf aus hinunter zum "Afionas Beach". Zum anderen kann man in den beiden am Porto Timoni gelegenen Badebuchten ein erfrischendes Bad nehmen.
Glifadas ist angeblich einer der schönsten Strände der Insel. Er ist breit und circa 700 Meter lang. Glifada gehört zu den angesagtesten Stränden auf Korfu und neben dem Baden spielt auch das "gesehen und gesehen werden" eine wichtige Rolle.
Die beindruckende Lage des Strandes trägt zu der Beliebtheit bei den Badagästen bei: Ein Kilometer Strand in einer Bucht mit bizarren Felsen, die im Meer aufragen - ein herrliches Panorama. Eben deswegen gibt es oft auch Probleme, einen Parkplatz zu finden. Das nördliche Ende des Strandes ist meistens etwas ruhiger und nicht ganz so belebt.
In dieser Bucht gibt es durch die verschiedenen Strände etliche Badamöglichkeiten. Einige der Kiesstrände sind zu Fuß erreichbar, die beliebtesten und schönsten der Bucht kann man mit den angeboteten "Badebooten" oder einem Motorboot erreichen.
Strand, Sonne und Ruhe - das findet der Urlauber auch in der Hochsaison am kilometerlangen Sandstrand "Almiros". Auch die Eröffnung eines neuen Hotels in diesem bereich hat der Ruhe keinen Abruch getan.
Die Wasserqualität ist hier sehr gut, so dass auch Einheimische hier gerne ein Bad nehmen. Der Strand ist etwas 300 Meter lang und gerade an den Wochenenden tummeln sich hier Erholungssuchende und Wasserliebhaber, die sich auch vom manchmal vielem Seetang nicht abschrecken lassen.
Der schmale Kiesstrand an der westlichen Bucht wird von nicht dort wohnenden Gästen nicht unbedingt genutzt. Diese entscheiden sich meist für die Alternative - kleine Kiesstrände in Hafennähe sind durch einen kurzen Fußweg erreichbar.
Viele kleine Buchten an einer imposanten Steilküste laden hier zum Baden ein. Ruhe findet man hier jedoch selten. gerade britische Touristen bevölkern die Strände und insgesamt ist die Hochsaison durch viel Trubel gekennzeichnet.
Kalami/Kouloura - die Doppelbucht am kleinen Ort ist mit einem 250 Meter langen Kieselsteinstrand versehen. Eine Clubanlage am Berghang ist für den Andrang in der Hochsaison verantwortlich, so dass der Strand recht belebt ist. Auch als Ausflugsziel ist Kalami prädestiniert - am Strand gibt es das "White House" zu sehen, in dem Lawrence Durell angeblich sein Buch "Schwarze Oliven" schrieb.
In Korfu-Stadt gibt es zwei Strandbäder, das eine - das "Falikari-Bad" hinter dem Palast, im "Falikarikomplex", ist für eine Abkühlung geeignet. Länger zum Verweilen lädt das Strandbad "Mon Repos" ein. Am Südlichen Ende der Uferstraße gelegen kann man hier für wenig Geld ein nettes Ambiente mit spielplatz, Taverne und vernünftigen Sanitäranlagen.
Zum Kaminaki Beach gelangt man, wenn man zwischen den Orten Nisaki und Kentroma der Straße folgt. Hier gibt es nur wenige Häuser, kaum Parkmöglichkeiten, abr tolles klares Wasser zum Schnorcheln.
Der Strand liegt direkt an der vielbefahreren Küstenstraße, ist nur wenige Meter breit und besteht aus einem Gemisch aus Sand und kleinen Kieselsteinen. Der Lärm der Straße macht eine erholsame Atmosphäre nicht möglich.
Diese beiden Orte liegen so dicht beieinander, dass man es fast als einen bezeichnen könnte. Die Orte sind touristisch voll erschlossen, so dass an den langen Stränden reichlich Wassersportangebote vorhanden sind. Die Strände sind recht schmal und ebenfalls teils aus Sand teils aus Kies, jedoch meistens gut besucht.
Weiterführende Links:
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