Uganda

Alle Fakten zu dem Land Uganda

Uganda liegt im Osten des afrikanischen Kontinents. Im Norden grenzt das Land an den Sudan, im Westen an die Demokratische Republik Kongo. Der Süden wird umringt von Ruanda und Tansania, und im Osten ist Kenia das direkte Nachbarland. Ein teil des Staatsgebietes wird eingenommen vom Victoria-See, den sich das Land mit Tansania und Kenia teilt.

Internationales Kennzeichen:

EAU

Geographische Lage:

zwischen 1° 30 südlicher Breite und 4° nördlicher Breite sowie 29° 40 und 35° östlicher Länge

Landesfläche:

241.038 km²
28% Wald und Buschland
28% Ackerland
21% Wiesen und Weiden

Ausdehnung:

N - S 600 km
W - O 500 km

Hauptstadt:

Kampala

Größten Städte:

Kampala (ca. 773.500 Einwohner)
Jinja (ca. 61.000 Einwohner)
Mbale (ca. 53.600 Einwohner)
Masaka (ca. 49.100 Einwohner)
Gulu (ca. 42.800 Einwohner)
Entebbe (ca. 41.600 Einwohner)

Gliederung:

45 Distrikte: Adjumani, Apac, Arua, Bugiri, Bundibugyo, Bushenyi, Busia, Gulu, Hoima, Iganga, Jinja, Kabale, Kabarole, Kalangala, Kampala, Kamuli, Kapchorwa, Kasese, Katakwi, Kibale, Kiboga, Kisoro, Kitgum, Kotido, Kumi, Lira, Luwero, Masaka, Masindi, Mbale, Mbarara, Moroto, Moyo, Mpigi, Mubende, Mukono, Nakasongola, Nebbi, Ntungamo, Pallisa, Rakai, Rukungiri, Sembabule, Soroti, Tororo

Geographisch Merkmale:

höchster Berg: Ruwenzori 5.119 m
größter See: Viktoriasee (Teil) 62.940 km²

Beste Reisezeit:

Juli bis September & Januar bis Februar
Kampala: Juni bis August & Dezember bis Februar

Ortszeit/Zeitzonen:

MEZ + 2 (UTC +3)
Aktuelle Uhrzeiten finden Sie hier unter www.zeit-online.de

Fremdenverkehrsamt:

Uganda Tourist Board
Fax: (00256 41) 24 12 47

Landessprache:

Amtssprachen sind Englisch und Kisuaheli. Daneben werden zahlreiche Bantusprachen wie Buganda, Banyoro, west- und ostnilotische Sprachen gesprochen.

Währung:

1 Uganda-Shilling.
Aktueller Kurs: www.wechselkurse.de
Währungskürzel: USh, UGS (ISO-Code)
Banknoten gibt es im Wert von 20.000, 10.000, 5000 und 1000 USh.
Münzen im Wert von 500, 200, 100 und 50 USh.

Kreditkarten:

Visa, teilweise auch MasterCard und Eurocard werden akzeptiert. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.

Reiseschecks:

Werden akzeptiert. Sollten in US-Dollar ausgestellt sein.

Bevölkerung:

21.143.000 Einwohner

Bevölkerungsdichte:

87.7 Menschen je km²

Post/Telegramm/Internet:

Post: Luftpostsendungen nach Europa benötigen zwischen drei Tagen und mehren Wochen.
Internet/E-Mail: Hauptanbieter: InfoComund MTN Uganda. Internetcafés gibt es in Kampala.
Mobiltelefon: GSM 900. Netzbetreiber: Clovergem Celtel, MTN Uganda und Uganda Telecom Ltd. Empfangs-/Sendebereich in allen größeren Städten.

Strom:

240 V, 50 Hz. Adapter empfohlen.

Vorwahlen:

Nach Deutschland: 0049
Von Deutschland: 00256

Öffnungszeiten:

Geschäfte: meist werktags von 9-18 Uhr. Einige Geschäfte haben auch Sonntags geöffnet, dann aber nur den halben Tag.
Büros: Mo bis Fr 8.00-12.45 und 14.00-17.00 Uhr Banken: Mo bis Fr 9-15 Uhr

Staatsform:

Republik mit Mehr-Parteien-System

Staatsführung:

Präsident

Staatsreligion:

keine

Impfbestimmungen:

Zu den aktuellen Impfvorschriften und Impfempfehlung dieses Landes >> hier

Visa:

Visum notwendig. Zur Beantragung wird u. a. ein noch 3 Monate gültiger Reisepass und eine Reisebürobestätigung benötigt. Antragsdauer etwa 1 Woche.

Botschaften/Konsulate:

Botschaft der Republik Uganda mit Konsularabteilung, Berlin
Zuständigkeiten: Bundesrepublik Deutschland, Österreich
Heinrich-Heine-Straße 18
Büro 0391
10179 Berlin
Tel: (0 30) 24 04 75 56
Fax: (0 30) 24 04 75 57
Email: ugembassy@lycos.de

Embassy of the Federal Republic of Germany, Kampala
15 Philip Road Kololo Kampala
Tel: (00256 41) 50 11 11
Bereitschaftsdienst: (00256 77) 76 30 00
Fax: (00256 41) 50 11 15
Email: germemb@africaonline.co.ug

Die Republik Uganda liegt in Ostafrika und grenzt im Norden an den Sudan, im Osten an Kenia, im Süden an Tansania, im Südwesten an Ruanda und im Westen an die Demokratische Republik Kongo. Die Grenzen zu Kenia und Tansania verlaufen zum Teil durch den Viktoriasee.

Der Name "Uganda" kommt von dem früheren Königreich Buganda. Der Kabaka (=König) von Buganda wurde 1966 gestürzt, sein Grabmal (Kasubi Tombs) kann besichtigt werden. Der Nationalfeiertag wird am 9. Oktober gefeiert. Er erinnert an die Unabhängigkeit des Staates von britischer Kolonial-Herrschaft.

Erste Assoziationen erstrecken sich von der Schreckensherrschaft Idi Amins und Massakern bis hin zu der Einstufung als "Perle Afrikas". Bekannt ist auch der Flughafen Entebbe durch das Geiseldrama um ein entführtes Flugzeug der Air France ("Operation Entebbe"). Der Süden bietet sich für Tourismus an, während im Norden immer noch gekämpft wird. Ugandas Armee ist inoffiziell immer noch in der Demokratischen Republik Kongo aktiv.

Geographie

Uganda ist von Seen, dem Weißen Nil (hier: Viktoria-Nil und Albert-Nil), Urwäldern und Savannen geprägt. Das Land wird im Süden vom Äquator durchzogen. Auf das tropische Klima im Süden und in der Mitte des Landes wirkt sich aus, dass Uganda größtenteils auf einem Plateau um 1000 m über dem Meeresspiegel liegt. Dort ist es eher regnerisch. Zwei Trockenzeiten (von Dezember bis Februar und dann wieder von Juni bis August) unterbrechen dieses Stadium. Der tiefste Punkt Ugandas ist mit 621 m über Meeresspiegel der Albertsee. Die Margherita (auch: Mount Stanley) im Ruwenzori-Gebirge als höchster Punkt ist 5110 m hoch. Beide Extrempunkte liegen relativ nahe beieinander. Die Gesamtfläche des Landes umfasst 236.040 Quadratkilometer, davon entfallen 199.710 Quadratkilometer auf die Landfläche, während 36.330 Quadratkilometer Wasserflächen sind. Der Nordosten Ugandas ist semiarid. Wichtige Rohstoffe des Landes sind Kupfer, Kobalt, Kalk und Salz. Wasserkraft und landwirtschaftlich gut zu nutzender Boden stellen weitere Ressourcen dar.

Flora

Uganda hat eine überaus artenreiche Pflanzenwelt. Die Savanne Ostafrikas geht in den Regenwald Westafrikas über, was sich positiv auf die Artenvielfalt der Pflanzen und Tiere auswirkt. Dazu bieten die Höhenschichtungen mannigfaltige Lebensräume. Neben Akazien und Kandelaber-Wolfsmilch in den Savannen kommen vor allem im Ruwenzori-Gebirge und am Mount Elgon soiwe in den Urwäldern faszinierende Pflanzengesellschaften vor. Bevölkerung

Uganda hat mehr als 26 Millionen Einwohner. Englisch ist die offizielle Sprache, aber im Alltag wird oft Luganda (die Sprache der Baganda) verwendet, dazu andere Sprachen des Niger-Kongo-Sprachgebietes sowie nilotisch-saharische Sprachen, Suaheli und Arabisch.

Ethnien

Baganda 17 %, Ankole 8 %, Basoga 8 %, Iteso 8 %, Bakiga 7 %, Langi 6 %, Rwanda 6 %, Bagisu 5 %, Acholi 4 %, Lugbara 4 %, Batoro 3 %, Bunyoro 3 %, Alur 2 %, Bagwere 2 %, Bakonjo 2 %, Jopodhola 2 %, Karamojong 2 %, Rundi 2 %, Nicht-Afrikaner (Europäer, Asiaten, Araber) 1 %, andere: 8 %.

Geschichte

Uganda gehört zur "Wiege der Menschheit". Die Pygmäen stellen wohl die ältesten heute lebenden Ethnien Ugandas dar. Vor ungefähr 2000 Jahren wanderten ackerbebauende Bantu ein, die die Pygmäen zurück drängten und ihrerseits von Niloten des Nordens nach Süden gedrängt wurden. Zwischen nilotischen Ethnien und Bantu-Ethnien gab es immer wieder Konflikte, die mittlerweile aber über bloßen Tribalismus hinaus gehen.

Seit dem 15. Jahrhundert bildeten sich vor allem im Süden Uganda bei den Bantu die (zum Teil heute aus touristischen Gründen als kulturelle Körperschaften wiederbelebten) bestehenden Aristokratien, vor allem Königreiche. Unter ihnen hatte das Königreich Buganda eine führende Rolle. Weitere Königreiche waren Ankole, Bunjoro und Toro. Die nilotischen Stämme des Nordens waren Nomaden und Hirten-Völker, die sich in kleineren Einheiten organisierten.

Im 19. Jahrhundert drangen arabische Händler von der Ostküste Afrikas in das Gebiet nördlich des Viktoriasees vor. Ihr Anreiz war die Gier nach Elfenbein und der Sklavenhandel. In einigen Gebieten etablierte sich der Islam, in vielen Regionen blieben jedoch die Naturreligionen vorherrschend.

Kolonialzeit

Um 1860 entdeckten die beiden britischen Forscher John Hanning Speke und James Augustus Grant die Quelle des Nils für Europa. Um diese Zeit begann die europäische Kolonialisierung Ostafrikas. Zu den ersten Europäern, die sich in diesem Gebiet niederließen, gehörten sowohl katholische als auch protestantische Missionare. In erstaunlich kurzer Zeit setzten sie in zahlreichen Volksgruppen ihren Glauben durch.

Uganda wurde englisches Protektorat - heute noch ist Englisch die Amtssprache und es herrscht Linksverkehr. Die koloniale Wirtschaft förderte den Baumwoll- und Kaffeeanbau. Dazu wurde die Eisenbahnlinie der Uganda Railway gelegt.

Unabhängkeit

In den 1950ern kam ein gelenkter Demokratisierungs-Prozess in Gang, es entstanden Parteien und ein Kongress. Am 9. Oktober 1962 wurde Uganda unabhängig (siehe Nationalfeiertag). 1962 wurde Milton Obote der erste Premierminister des unabhängig gewordenen Landes. Allerdings begann er, die alten Königreiche aufzulösen, teilweise in blutigen Massakern. Dadurch entfremdete Obote sich von der Bevölkerung. Das nutzte der zum Kommandeur (Generalmajor) aufgestiegene Idi Amin, ebenfalls ein Nilote, aus: Während einer Abwesenheit Obotes übernahm er 1971 die Macht.

Diktaturen und Massaker

Die Diktatur Idi Amins von 1971 bis 1979 war für die Ermordung von über 300.000 Oppositionellen verantwortlich. Angehörige anderer Volksstämme wurden getötet, asiatische Zuwanderer, vor allem Inder, die im Handel bestimmend waren, des Landes verwiesen. Amin wütete bis 1979, die Bevölkerung lebte unter ständiger Furcht vor brutalen Gewaltakten. Im April 1979 wurde die Hauptstadt Kampala unter der Führung von tansanischen Truppen von ugandischen Rebellen (dabei auch Yoweri Kaguta Museveni) befreit. Doch in den Wahlen im September 1980 wurde wieder Milton Obote, nicht Museveni, gewählt. Daraufhin ging Museveni mit einer Rebellenarmee, die auch Kindersoldaten umfasste, gegen ihn vor. Der Guerillakrieg unter Milton Obote (1980-85) kostete weiteren 100.000 Menschen das Leben.

Im Januar 1986 eroberte Musevenis National Resistance Army (NRA) die Hauptstadt Kampala. Museveni wurde als ugandischer Präsident vereidigt.

Auswirkungen auf heute

Der Norden ist bis heute noch nicht befriedet. Die Lords Resistance Army (LRA) operiert vom Sudan aus und terrorisiert die Bevölkerung.

Tutsi, Hutu, Lendu, Hema, und andere ethnische Gruppen, assozierte Rebellen, bewaffnete Banden und verschiedene Regierungsstreitkräfte operieren in der Region der Großen Seen zwischen Uganda, Kongo, Rwanda und Burundi, um Kontrolle über bevölkerungsreiche Gebiete und wirtschaftliche Ressourcen zu erlangen. Die Gefahr dabei ist, dass einzelne Ethnien die Machtverhältnisse dominieren und dies von den Benachteiligten zu Rebellion dagegen führt. Dabei mischt auch Uganda mit, derzeit vor allem in der Demokratischen Republik Kongo (Kongokrieg).

Politik

Die ugandische Regierung mischt autoritäre und demokratische Elemente. Politisch wirksam ist nur Musevenis Regierungs-Partei, die National Resistance Movement Organization (NRM-O), heute kurz "Movement". Dazu hat de facto das Militär eine tragende Rolle.

Er ist der Ansicht, dass es in Uganda keine Grundlage für ein Mehrparteien-System gibt und dass die bestehenden Alt-Parteien Ursache für Ugandas Probleme sind. Zwar wurden sie nicht verboten, doch die meisten Aktiviäten, die eine Partei ausmachen, bleiben ihnen versagt. Die Regierung stellt sich als positiv gesinnt gegenüber Menschenrechten dar. Allerdings sind Defizite beim Umgang mit politischen Parteien und Regime-Gegnern wie auch die Rekrutierung von Kindersoldaten offen sichtlich. Der jetzige Präsident Ruandas, Paul Kagame, kam auf Grund einer militärischen Intervention aus Uganda an die Macht. Er gehört zur Ethnie der (Tutsi).

Verfassung

• Oberster Richter: Benjamin Joses Odoki (seit 30. Januar 2001)
• Generalstaatsanwalt: Francis Ayume

Parteien

• National Resistance Movement Organization (NRM-O)
• Uganda Peoples Congress (UPC)
• Uganda Libertarian Action (ULA)
• Democratic Party of Uganda (DP)

Liste der Präsidenten

• Präsident: Yoweri Kaguta Museveni (seit 26. Januar 1986, seit April 2004 im Rang eines Generals)
• Vizepräsident: Prof. Gilbert Balibaseka Bukenya
• Präsidialamtsminister: Kirunda Kivejinja
• Justizministerin: Janat Balunzi Mukwaya

Wirtschaft

Die Wirtschaft im Süden und in der Mitte des Landes prosperiert. Hauptausfuhrgut ist - wie zur Protektoratszeit - Kaffee, in kleinerem Umfang auch Gold. Auch Tee und Fisch aus dem Viktoria-See werden exportiert.

Bildung

• Makerere-Universität
• Mbarara University of Science and Technology
• Ndejje Christian University
• Bishop Tucker Theological University
• Nkozi University
• Bugema Seventh Day Adventist University
• Mbale Islamic University
• Nkumba University
• Kampala University
• Namasagali University

Medien

Die Medien in Uganda können kritisch über die Regierung berichten, obwohl die Regierung bei Berichten über sensible Themen wie dem Rebellenkrieg im Norden und der Verwicklung des Landes in den Bürgerkrieg im Kongo in der Vergangenheit wie auch beim Thema Kindersoldaten mitunter scharf reagierte. Seit dem Machtantritt von Präsident Museveni wurde die Medienlandschaft liberalisiert. Es sind über 100 Radiosender registriert.

Zeitungen

• New Vision (Tageszeitung)
• The Monitor (Tageszeitung)
• The Weekly Observer (Wochenzeitung)

Umwelt

Neun Nationalparks und sechs Wildreservate zeugen von der Natur-Schönheit des Landes und dem Willen, diese zu schützen. Sie sind über das Land verteilt und liegen meist in der Nähe der Grenzen und weniger im Zentrum des Landes. Dadurch werden unterschiedliche Landschaften und Lebensgemeinschaften geschützt. Drei der Parks sollen hier kurz hervor gehoben werden:

Der Queen-Elizabeth-Nationalpark ist durch seine Lage am Fuße des Ruwenzori-Gebirges und am Edwardsee und Georgsee geprägt. Flusspferde und Pelikane fallen ins Auge, daneben weist das Vorkommen Afrikanischer Büffel, von Elefanten, Löwen, diverser Antilopen und über 600 Vogelarten auf die ökologischen Vielfalt des Gebietes hin.

Der Rwenzori-Mountains-Nationalpark soll die Berg- und Gletscherregionen des Ruwenzori-Gebirges, eine der Quellen des Nil, mit seiner einzigartigen Flora schützen.

Die größte geschützte Fläche des Landes erstreckt sich über den Murchison Falls National Park. Ein spektakulärer Wasserfall des Nils war für diesen Park namensgebend, an dem Nilkrokodile und Flusspferde leben. Eine Seltenheit dieses Schutzgebietes stellt die Rothschild-Giraffe dar.

Schädlich für Natur und Umwelt wirken sich Entwässerung von Feuchtgebieten, Abholzung, Überweidung und andere negative Nutzungen aus. Im Viktoriasee wuchern gebietsfremde Wasserhyazinthen. Die Einsetzung des Nilbarsches im Viktoriasee, um die Fischereierträge zu steigern, führte zur Ausrottung zahlreicher endemischer Fischarten insbesondere der Buntbarsche, andere Arten sind bedroht. Dies ist eine ökologische Katastrophe und ein Beispiel für falsche "Entwicklungshilfe", deren Schaden den Nutzen überwiegt.

Uganda hat das Kyoto-Klima-Protokoll unterzeichnet und zahlreiche andere Umwelt- und Naturschutz-Abkommen.

Weiterführende Links:
Lastminute Angebote
Zum Madagaskar-Portal
Flüge

| 06ckr/redschmiede
 
 
 

All Inclusive-Reisen

All Inclusive-Reisen

Ein Preis und nichts mehr dazu
gezahlt, All Inclusiv vom ...

Türkei, Bulgarien, Mallorca, Ägypten, Ibiza, Gran Canaria, Teneriffa, Korfu, Griechenland, ... Alle Angebote

 

Afrika

Herzlich willkommen auf dem nicht offiziellen Internetportal zu dem Kontinent Afrika. tourinaut.de und reiseinfos.de präsentieren Ihnen exklusiv, allgemeine, hilfreiche und wissenswerte Infos zu dieser Region und dessen Länder wie z.B. Tunesien, Ägypten, Kamerun, Marokko, Seychellen, Kenia, Simbabwe, Mauritius, Madagaskar, Swasiland, ...


Ihre Tourinauten

 
Menü
 
 
Karten Navigation
 
Karten Navigation TunesienMarokkoÄgyptenLibyenAlgerienMauretanienMaliNigerChadBurkina FasoSudanNigeriaSenegalGambiaZentralafrikaGhanaGhanaGuineaÄthiopienUgandaKamerunSomaliaKeniaGabunKongoTansaniaSychellenAngolaMosambiqueSambiaSimbabweBotswanaNamibiaMadagaskarLesothoMauritiusSüdafrika
 
zoom out
 

Reisen

 

Reiseberatung: +49 (0)203 - 778 53 53

 
 
336 User Online
189.214 registriert
04.12.2008